Na? Wer hat jetzt das Lied aus dem „Dschungelbuch“ im Kopf? Und hört den Bären Balu gemütlich singen?
Gut so! Das ist Sinn der Sache. Wenn es dann auch noch beruhigt, ist der erste Schritt schon mal getan.
Auch wenn in Corona-Zeiten einige Menschen durch Kurzarbeit oder Homeoffice zur Ruhe kommen, so gibt es doch noch etliche, die weiterhin ganz normal ihrem Job nachgehen, mit all der Hektik, die dieser mit sich bringt.
Und es gibt viele, die durch die Corona-Situation doppelt bis dreifach so viel zu tun haben. Ich denke speziell an die Pflegekräfte in Krankenhäusern und Seniorenheimen, die sich gerade jetzt zerreißen könnten.
Sie hechten morgens aus dem Bett, huschen ins Bad, saugen ein Frühstück in sich hinein, springen in ein Verkehrsmittel und ab geht es zur Arbeit. Dort laufen sie schnellen Schrittes hin und her, kümmern sich um die Bewohner, tippen zackig Berichte in ihren PC, telefonieren oder erledigen andere Arbeit in angespannter Weise. Zwischendurch wird noch schnell ein Mittagessen verzehrt und dann läuft das Ganze rückwärts ab: zügig ins (oder aufs) Verkehrsmittel, ab nach Hause, hinterher noch vor den Fernseher. Erschöpft auf dem Sofa einschlafen, sich wieder aufraffen und ab ins Bett.
Klingt nicht gerade gemütlich, oder?
Das ändern wir ab sofort. Denn mit Gemütlichkeit kommt auch das Glück, singt der Bär. Na, das wollen wir mal sehen.
In Kürze erscheinen hier Gemütlichkeits-Anregungen.
Dschungelbuch alle Fotos und Lizenzen von Alamy Bilddatenbank
Hallo Marie, diese Situation haben sicher viele als typisch für ihren Alltag vor Augen – allerdings, wie er noch bis Februar 2020 ablief. Mittlerweile würden das gerne viele sicher wieder mal so erleben…. wie paradox!
LikeLike