Versuchs mal mit Gemütlichkeit – wie die Katzen

Heute dreht es sich in unserer Rubrik "Versuchs mal mit Gemütlichkeit" um ein Haustier, das eines der meist verwendeten Motive in den sozialen Medien ist. Es ist quasi der Inbegriff für "Gemütlichkeit". Sie ahnen es: 

Die Katze!

Wenn sie durch Haus, Wohnung oder Garten schlendert, dann gemächlich und elegant.

Und sollte es ihr in den Kopf kommen, sich genau an dieser Stelle hinzulegen, ja dann tut sie es einfach. Selbst wenn es der obere Türrahmen ist, wo sie beim nächsten Öffnen nicht selten herunterfällt.

Was wäre es schön, es ihr nach zu tun.
Nehmen wir die Katze doch mal als Vorbild:

Müde? Hier und jetzt?
Einfach hinlegen und schlafen (oder zumindest müde durch die Gegend schauen). Selbst das Hinlegen an sich könnten wir nachahmen:
da wird die eine oder andere Pfote nach vor gestreckt, gegähnt und sich dann genüsslich abgelegt.

Katzen scheinen sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Das können wir von ihnen abgucken:

Chef/in möchte etwas und zwar schnell?
Achherjeeh. Nur keine Eile. Erst einmal gähnen und langsam darüber nachdenken, ob man es überhaupt tun möchte. Und dann kann man ja immer noch – ein Pfötchen nach dem anderen – langsam mit der Arbeit beginnen.

Team-Meeting?
Wie wäre es, mit Muße in einer Besprechung zu sitzen und einfach nur zu beobachten? Katzen können das sehr gut. Sie sitzen gemütlich und beobachten. Und gucken. Und gucken. Sie müssen nichts tun, nichts sagen und müssen sich nicht profilieren.
Ob es wohl Jemandem auffällt, wenn wir dies bei der nächsten Team-Besprechung genauso tun?



Was meinen Sie?
Wie wäre es, die Gemächlichkeit einer Katze einfach mal einen Tag lang auszuprobieren? Ist bestimmt super entspannend und gemütlich.

Versuchen Sie es!
Ich bin gespannt auf Ihre Kommentare.



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